Urlaub in südafrika

Ja also wir waren in Südafrika und es hat auch Spaß gemacht. Wir waren in Johannesburg in Plettenberg Bay und auch in Kapstadt. Es ist seht cool in Südafrika und das war auch ein sehr schöner Urlaub und wir hatten auch ein schönes Wetter. Da war ja schon Winter, aber auch viel Sonne. 

Und wir haben auch gesehen wie die Menschen in Johannesburg in Hütten wohnen und arm waren und sie mussten ihre Wäsche draußen waschen. Die sind sehr arm da. Das war in einem Township, das war in Soweto.

Von früher gab es diese Townships und da mussten die schwarzen Menschen wohnen. Die hatten keine Menschenrechte. Da war es auch nicht so inklusiv gemacht. Und was ich auch nicht so gut finde, dass es in Johannesburg so viel Plastikmüll gibt, weil das nicht gut für die Umwelt ist und was auch für die Tiere im Meer nicht gut ist, weil die Tiere am Plastikmüll dran sterben können.

Und wir haben auch Safari gemacht und sind auch über viele Hubbels gefahren, das hat mir Spaß gemacht. Da haben wir Löwen und Elefanten und Affen gesehen und wir haben auch Büffels und den Strauß gesehen. Wir haben auch gesehen, wie zwei Giraffen sich verknotet haben und haben auch gesehen, wie eine komplette Büffelherde einen Löwen angegriffen angegriffen haben und da hat es ordentlich gekracht. Ich hatte auch ein bisschen Angst davor.

Und ich finde das Essen auch lecker in Südafrika und während wir gegessen haben, da lief auch gleichzeitig Musik und es gab auch ein leckeres Essen auf dem Grill und danach haben wir auch Musik gehört und das war cool. Und in Kapstadt haben wir auch einen Kochkurs gemacht und da haben wir gelernt wie man Samosas macht. Wir haben auch selber Brot gebacken in der Pfanne und haben auch Fleisch und Reis gekocht. Und ich habe auch gelernt, wie man das Macht und habe zwischendurch mal genascht.

Wir waren auch am Meer und haben Wale gesehen. Da gab es auch viele Wellen. Die Wale sind sehr groß. Das sah cool aus, wie die so über Wasser springen können. Ich habe keine Angst gehabt, weil die nichts tun. Ja und ich habe auch viele Pinguine gesehen und die sind auch lustig, wie die da watscheln. Das sind auch meine Lieblingstiere.

Ich habe Spaß in Südafrika gehabt und die Menschen haben da sehr gute Musik gemacht und deswegen mag ich die Musik. Und ich war auch glücklich und habe mir auch die afrikanische Kleidung gekauft, wo das Muster drauf war. Und ich habe auch gesehen, wie die Menschen in Südafrika Musik gemacht haben und auch gleichzeitig hüpfen können. Und deswegen mag ich auch die Musik. 

Ich kann es ja nur empfehlen, nach Südafrika zu fliegen, es ist seht schön da. Da will ich ja gerne noch mal hin.


touchdown 21 in Kiew

Ich war in der Ukraine. In Kiew, die Hauptstadt der Ukraine. Ich war 2 mal da. Da gab es eine Ausstellung, die wurde mit Ukrainern mit Down Syndrom gemacht. Da wurden Exponate von uns aus Deutschland und von den Ukrainern gezeigt. Da gab es einen Film mit ein bisschen Drama, aber ich hab es nicht verstanden, der war ja auf ukrainisch. In der Ukraine haben die so Zeichenbuchstaben, die zeichnen das, die werden aufeinander gezeichnet, wie man alleine schon auf dem Plakat sieht. Ich habe mit denen auch ein bisschen Smaltalk auf Englisch gehalten. Hat gut geklappt. Es hat mega viel Spaß gemacht und wir haben nett Leute aus der Ukraine mit Down Syndrom kennen gelernt. Ich möchte die gerne irgendwann wieder sehen, weil man sich gut mit denen versteht. Ich will denen mal gerne die Arbeit hier zeigen, wie die in Bonn in der Redaktion Ohrenkuss ist.

Und da haben wir eine Performance gemacht mit Touchdown Mini. Da führt ein Pinguin durch den Schuhkarton. Der Jürgen hat das gefilmt und auf der großen Leinwand gezeigt. Wir haben da vorgelesen, Texte über die Exponate von der Ausstellung zum Thema Down Syndrom. Und nicht nur auf Deutsch, auch auf ukrainisch und russisch. Die hatten da eine Übersetzter. 

Und dann musste ich eine Mutprobe machen, dass heißt eigentlich typische Vitamine trinken. Das war Granatapfelsaft, natürlich frisch gepresst. Das hat mir nicht so gut geschmeckt, weil das säuerlich war.

Foto: Brit Schilling

In Kiew sind wir viel Bahn gefahren, auf dem Weg zu izone. Die Bahn da ist schnell. In der izone war unsere Ausstellung zu sehen. Das ist ein cooler Ort. Man kann auch nach ganz oben laufen. Da kann man sich was zu trinken holen, was wir auch gemacht haben. Für die, die nach Kiew reisen, das könnt ihr euch mal ansehen und auch die Stadt, wie die ist. Die ist schön.

Wir Reisegruppe sind ins Cuba Caffee gegangen. Da gab es leckeren Kaffee und auch leckere Shakes. Ich hab da einen Oreo Shake getrunken und der war auch gut.

Und am nächsten Tag hat der Jürgen uns durch die Stadt in der Ukraine geführt und dann habe ich mit Schnupfen im Bett flach gelegen. Irgendwann am Ende der Reise ging es mir besser und dann sind wir auf das Riesenrad gestiegen und haben eine Runde gedreht. Das war sehr cool da ganz oben zu sein. Da sieht man den Nachthimmel, da waren so viele Lichter an. Und dann sind wir zur Abschlussfeier der Touchdown gegangen und ich habe am Ende geweint weil es mein  letztes Mal mit der Ausstellung in Kiew war. Vom Anfang an war ich mit dabei, jetzt habe ich das beendet und das Plakat abgehangen.

Ihr könnt auf die Touchdown21 Seite gehen und mehr über unsere Tour nach Kiew durchlesen.

https://touchdown21.info/de/seite/6-vermittlung/article/308-touchdown-21-in-der-ukraine.htm


Hier in Kanada

Kanada ist sehr schön hier. Wir sind in Vancouver. Das liegt am Pazifik, am Ozean. Hier kann man auch gut shoppen gehen. Der Zebrastreifen hat Regenbogenfarben. Das ist für Homosexualität. Das ist das Zeichen für Mann in Mann Liebe. Hier kann man auch gut durch die Gegend laufen. Da sieht man sehr viele Hochhäuser und da sieht man auch Strand. Es ist auch sehr warm hier. 


hängemattentest in berlin

Ich bin schon in Berlin, weil ich hier den Bobby kriege. In unserem Hotel gibt es viele Hängematten. Die mit dem indianischen Fell ist am gemütlichsten. Den besten Blick hat man von unserem Zimmer. Unten sieht man Störche. Das Hotel ist am Zoo. Haben Störche auch Schmetterlinge im Bauch? Vielleicht unter den Flügeln. Was sie essen weiß ich, die essen Würmer und Frösche. Das Hotel finde ich hier gut.


wir sind in Bern Januar 2018

Ich bin in Bern. Das liegt in der Schweiz. Hier sprich man Schwiizerdütsch. Ich verstehe die Sprache nicht. Straßenbahn heißt Tram. Es gibt auch Gassen, das sind Straßen. Ich bin wegen morgen Abend hier, die wird eröffnet, die Touchdown Ausstellung. Das ist gut, dass sie uns hier in Bernaufgenommen haben, sie bringen uns in die Mitte, wir Menschen mit Down Syndrom.


Maastricht Januar 2018

Ich bin in Maastricht, das liegt in Holland. Hier kann man gut shoppen. Wir sind in einem coolen Hotel. Die Dusche ist gut, da kannst du warm duschen.

 

Da haben wir eine Kirche gesehen, da waren Bücher drin. Das fand ich nicht so praktisch. Die gehören nicht da rein. Da gehört ein Feuerzeug rein, weil da Kerzen angemacht werden, für die Toten.


Hamburg November 2017

In der Uni in Hamburg haben mir Studenten viele Fragen gestellt. Das war ein bisschen aufregend. Danach waren wir mit meinem Professor Pizza essen. Wir haben im Stadthaushotel geschlafen, da arbeiten auch Menschen mit Behinderung, das heißt inklusiv. Das Hotel war gut, das Frühstück war auch lecker.

In Hamburg gab es syrischen Glühwein, der hat lecker geschmeckt mit den Früchten. Die Decke war ganz orientalisch.


Venedig Oktober 2017

Ich war in Venedig auf der Biennale. Da kann man richtig viel Kunst sehen aus ganz verschiedenen Ländern.

Kunst aus Ungarn: Ich fand den Regenbogen kunterbunt, ich fand den schön.

Judith Scott war eine Frau aus Amerika die hat gute Kunst hergestellt, die hat das umwickelt mit Wolle, ich weiß nicht was da drin ist. Judith Scott war Amerikanerin mit Down Syndrom.  Die Kunst hat mir gut gefallen.